Ansprechpartner
Geschäftsstelle des VHSp
Zentrale
E-Mail: info@vhsp.de

Willkommen beim Verein Hamburger Spediteure


 

Der Verein Hamburger Spediteure e.V. (VHSp) wurde bereits im Jahre 1884 in der Hansestadt gegründet und hat rund 350 Mitglieder. Der VHSp vertritt die Interessen der Hamburger Spediteure auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene gegenüber anderen Wirtschaftsverbänden, der Politik und der Öffentlichkeit. Erfahren Sie mehr über den VHSp


Rundschreiben
Array( [0] => Array ( [0] => 21446 [id] => 21446 [1] => [domain] => [2] => de [lang] => de [3] => upload_6996dfd76ceb3 [upload] => upload_6996dfd76ceb3 [4] => sp-2026-028a.pdf [original] => sp-2026-028a.pdf [5] => [name] => [6] => sp-2026-028a.pdf [title] => sp-2026-028a.pdf [7] => [keywords] => [8] => 2026-02-19 10:03:03 [date] => 2026-02-19 10:03:03 [9] => [intranet] => [10] => ja [individuell1] => ja [11] => SP [individuell2] => SP [12] => Anlage zu SP 028/2026A [individuell3] => Anlage zu SP 028/2026A [13] => SP 28A/2026 [individuell4] => SP 28/2026 [14] => 2 2 . DSLV/VDV -Marktplatzveranstaltung Programm DSLV/VDV -Marktplatzveranstaltung Kooperation zwischen Speditionen und Eisen- bahnen am 06./07. Mai 202 6 in Siegburg Moderation: Tino Bauer und Christian Betchen Stand: Februar 2026 | Änderungen vorbehalten Gemeinsam Güter auf die Schiene bringenProgramm 06 . Mai 20 26 ab 12:00 Uhr Mittagessen im Hotel 12:45 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung Tino Bauer | Geschäftsführer | Bauer Spedition GmbH Christian Betchen | Geschäftsführer | KSW Kreisbahn Siegen -Wittgenstein GmbH 12:55 Uhr Aktuelle Entwicklungen in der Speditions - und Logistikbranche Niels Beuck | stellvertretender Hauptgeschäftsführer | DSLV 13:10 Uhr Aktuelle Entwicklungen im Schienengüterverkehr Stefan Jurisch | Fachbereichsleiter Eisenbahnpolitik und -infrastruktur | VDV Leitthema Der Kombinierte Verkehr in der Krise – Droht ein Hoffnungsträger für den Klimaschutz in Schieflage zu geraten ? 13:25 Uhr Impuls eines KV -Operateurs Michail Stahlhut | CEO | HUPAC AG 13: 35 Uhr Impuls einer Spedition Michael Schaaf | Geschäftsführer | Bay Logistik GmbH + Co. KG 13: 45 Uhr Impuls einer Eisenbahn Sven Löffler | Chief Commercial Officer | CFL multimodal S.A. 13:55 Uhr Impuls aus der Landespolitik Referent(in) in Abstimmung | Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein -Westfalen 14: 15 Uhr Diskussionsrunde : Michail Stahlhut | CEO | HUPAC AG Michael Schaaf | Geschäftsführer | Bay Logistik GmbH + Co. KG Sven Löffler | Chief Commercial Officer | CFL multimodal S.A. Referent(in) in Abstimmung | Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein -Westfalen Referent (in) in Abstimmung | DB InfraGO AG 15 :00 Uhr Pause (45 Minuten)Güter auf die Schiene – durch attraktive Angebote der Eisenbahnen 15: 45 Uhr Alternative Wagengruppenangebote Achim Lutz | Bereichsleiter Vertrieb | Captrain Deutschland GmbH 16: 05 Uhr Euregio Railport in Stolberg Vanessa Wirtz | Projektmanagerin | EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH und Sebastian Scheel | Geschäftsführer | Vereinigte Schotterwerke GmbH & Co. KG 16: 25 Uhr DZSF -Projekt „Starke Ladestelle“ Steffen Nestler | Geschäftsführer | LUB Consulting 16: 45 Uhr Diskussion mit den Referenten 17:00 Uhr Pause (45 Minuten) Güter auf die Schiene – durch attraktive Angebote der Speditionen 17: 45 Uhr Referent(in) in Abstimmung 18: 05 Uhr Referent(in) in Abstimmung 18:25 Uhr Railport in Nordhessen als optimale Verknüpfung von regionalem LKW - und internationa- lem Schienengüterverkehr Swen Oesterheld | Geschäftsführer | SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH 18: 45 Uhr Diskussion mit den Referenten 18:55 Uhr Resümee des 1. Tages 19:00 Uhr Ende des 1. Tages ca. 19:30 Uhr Abendessen07 . Mai 202 6 09:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung des 2. Tages Tino Bauer | Geschäftsführer | Bauer Spedition GmbH Christian Betchen | Geschäftsführer | KSW Kreisbahn Siegen -Wittgenstein GmbH Elektromobilität auf Schiene und Straße – ein Blick über den Tellerrand 9:10 Uhr Elektromobilität im Schienengüterverkehr Dr. Andreas Geißler | Leiter Verkehrspolitik | Allianz pro Schiene e.V. 9:35 Uhr Elektromobilität i n der Spedition Referent(in) in Abstimmung | Dachser SE 10:00 Uhr Diskussionsrunde mit Referenten Schienengüterverkehr neu gedacht – Best Practice -Beispiele von Verladern 10:15 Uhr Optimierte Transportlösungen auf der Schiene - das „Stahlshuttle Ruhr -Sieg“ im Kurzporträt Sebastian Steimel | Leiter Logistik | Deutsche Edelstahlwerke Services GmbH 10:45 Uhr Pause (30 Minuten) Abschlussdiskussion zum Thema „ Den KV gemeinsam voranbringen - wie können Verlader und Speditionen mehr Güter im KV transportieren?“ 11: 10 Uhr Einführung in Abschlussdiskussion Tino Bauer und Christian Betchen 11:15 Uhr …aus Sicht der Papierindustrie Andreas Riedlinger | Leiter Logistik | Koehler SE 11:25 Uhr …aus Sicht einer Spedition Thorben Lohse | Intermodales Verkehrsmanagement | HOYER GmbH 11:35 Uhr …aus Sicht einer Eisenbahn Marcel Thei s | CEO | SBB Cargo International AG 11:45 Uhr …aus Sicht eines KV -Operateurs Harald Rotter | Geschäftsführer | IGS Intermodal Container Logistics GmbH | 11:55 Uhr …aus Sicht eines Terminalbetreibers Björn Tiemann | Geschäftsführer | Container Terminal Osnabrück GmbH (CTOS) 12:05 Uhr Diskussionsrunde mit den Referenten 12:4 5 Uhr Resümee der Veranstaltung 13:00 Uhr Ende der Veranstaltung im Anschluss MittagessenVeranstaltungsort : Kranz Parkhotel GmbH | Mühlenstraße 32 - 44 | 53721 Siegburg T: +49 2241 / 5470 | E: reservierung@kranzparkhotel.de Ansprechpartner : Georg Lennarz Judith Mattke T 0221 57979 146 T 0221 57979 145 lennarz@vdv.de mattke@vdv.de Hinweise für Ihre Buchung: Veranstalter ist ab diesem Jahr die Deutschland mobil 2030 GmbH. Fachliche Träger bleiben der Bundesver- band Spedition und Logistik e. V. (DSLV) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV). Durch diese Neuerung sind wir in der Lage, den Teilnehmenden eine Rechnung mit ausgewiesener Mehr-wertsteuer auszustellen. Buchungslink: https://crm3.vdv.de/app_seminaranmeldung?menunr=7000102040&id=692&reihe=3696&mandant=M_000 Tagungspauschale: Die Tagungspauschale beträgt 450,00 Euro zzgl. Mwst. Enthalten sind: 1. Tag: Mittagsimbiss; Kaffeepausen nachmittags; Tagungsgetränke; Abendessen inkl. Getränke; 2. Tag: Kaffeepause vormittags; Mittagsimbiss; Tagungsgetränke Stornierungsbedingungen Veranstaltung : Bei Rücktritt 30 bis 14 Tage vor der Veranstaltung werden 50% der Tagungspauschale zurückvergütet. Danach kann keine Rückvergütung mehr erfolgen. Eine Stornierung ist schriftlich vorzunehmen. Eine Vertretung ist möglich. Zimmerbuchung im Tagungshotel: Ihr Hotelzimmer (für 1 49,00 €) buchen Sie bitte, nach Erhalt der Teilnahmebestätigung selbst im Kranz Parkhotel , Mühlenstraße 32 -34, 53721 Siegburg, Tel.: 02241 547 -0, E -Mail: reservierung@kranzparkhotel.de Stichwort: DSLV/VDV -Marktplatzveranstaltung Die Kosten der Übernachtung, Garage und Extras zahlen Sie direkt vor Ort. Parkplätze: Die hoteleigenen Parkplätze sind begrenzt. Es gibt eine angrenzende Parkfläche Mühlentorplatz (easy:park Standort ID 537004). Anreise mit der Bahn: Ein guter Zug für Ihre Event -Anreise: Entscheiden Sie sich für die klimafreundliche Alternative, um entspannt und stressfrei nach Siegburg zu gelangen. https://www.eventanreise -bahn.de/?event=50053&language=de [individuell5] => 2 2 . DSLV/VDV -Marktplatzveranstaltung Programm DSLV/VDV -Marktplatzveranstaltung Kooperation zwischen Speditionen und Eisen- bahnen am 06./07. Mai 202 6 in Siegburg Moderation: Tino Bauer und Christian Betchen Stand: Februar 2026 | Änderungen vorbehalten Gemeinsam Güter auf die Schiene bringenProgramm 06 . Mai 20 26 ab 12:00 Uhr Mittagessen im Hotel 12:45 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung Tino Bauer | Geschäftsführer | Bauer Spedition GmbH Christian Betchen | Geschäftsführer | KSW Kreisbahn Siegen -Wittgenstein GmbH 12:55 Uhr Aktuelle Entwicklungen in der Speditions - und Logistikbranche Niels Beuck | stellvertretender Hauptgeschäftsführer | DSLV 13:10 Uhr Aktuelle Entwicklungen im Schienengüterverkehr Stefan Jurisch | Fachbereichsleiter Eisenbahnpolitik und -infrastruktur | VDV Leitthema Der Kombinierte Verkehr in der Krise – Droht ein Hoffnungsträger für den Klimaschutz in Schieflage zu geraten ? 13:25 Uhr Impuls eines KV -Operateurs Michail Stahlhut | CEO | HUPAC AG 13: 35 Uhr Impuls einer Spedition Michael Schaaf | Geschäftsführer | Bay Logistik GmbH + Co. KG 13: 45 Uhr Impuls einer Eisenbahn Sven Löffler | Chief Commercial Officer | CFL multimodal S.A. 13:55 Uhr Impuls aus der Landespolitik Referent(in) in Abstimmung | Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein -Westfalen 14: 15 Uhr Diskussionsrunde : Michail Stahlhut | CEO | HUPAC AG Michael Schaaf | Geschäftsführer | Bay Logistik GmbH + Co. KG Sven Löffler | Chief Commercial Officer | CFL multimodal S.A. Referent(in) in Abstimmung | Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein -Westfalen Referent (in) in Abstimmung | DB InfraGO AG 15 :00 Uhr Pause (45 Minuten)Güter auf die Schiene – durch attraktive Angebote der Eisenbahnen 15: 45 Uhr Alternative Wagengruppenangebote Achim Lutz | Bereichsleiter Vertrieb | Captrain Deutschland GmbH 16: 05 Uhr Euregio Railport in Stolberg Vanessa Wirtz | Projektmanagerin | EVS EUREGIO Verkehrsschienennetz GmbH und Sebastian Scheel | Geschäftsführer | Vereinigte Schotterwerke GmbH & Co. KG 16: 25 Uhr DZSF -Projekt „Starke Ladestelle“ Steffen Nestler | Geschäftsführer | LUB Consulting 16: 45 Uhr Diskussion mit den Referenten 17:00 Uhr Pause (45 Minuten) Güter auf die Schiene – durch attraktive Angebote der Speditionen 17: 45 Uhr Referent(in) in Abstimmung 18: 05 Uhr Referent(in) in Abstimmung 18:25 Uhr Railport in Nordhessen als optimale Verknüpfung von regionalem LKW - und internationa- lem Schienengüterverkehr Swen Oesterheld | Geschäftsführer | SLF Scherm Logistik und Facilitymanagement GmbH 18: 45 Uhr Diskussion mit den Referenten 18:55 Uhr Resümee des 1. Tages 19:00 Uhr Ende des 1. Tages ca. 19:30 Uhr Abendessen07 . Mai 202 6 09:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung des 2. Tages Tino Bauer | Geschäftsführer | Bauer Spedition GmbH Christian Betchen | Geschäftsführer | KSW Kreisbahn Siegen -Wittgenstein GmbH Elektromobilität auf Schiene und Straße – ein Blick über den Tellerrand 9:10 Uhr Elektromobilität im Schienengüterverkehr Dr. Andreas Geißler | Leiter Verkehrspolitik | Allianz pro Schiene e.V. 9:35 Uhr Elektromobilität i n der Spedition Referent(in) in Abstimmung | Dachser SE 10:00 Uhr Diskussionsrunde mit Referenten Schienengüterverkehr neu gedacht – Best Practice -Beispiele von Verladern 10:15 Uhr Optimierte Transportlösungen auf der Schiene - das „Stahlshuttle Ruhr -Sieg“ im Kurzporträt Sebastian Steimel | Leiter Logistik | Deutsche Edelstahlwerke Services GmbH 10:45 Uhr Pause (30 Minuten) Abschlussdiskussion zum Thema „ Den KV gemeinsam voranbringen - wie können Verlader und Speditionen mehr Güter im KV transportieren?“ 11: 10 Uhr Einführung in Abschlussdiskussion Tino Bauer und Christian Betchen 11:15 Uhr …aus Sicht der Papierindustrie Andreas Riedlinger | Leiter Logistik | Koehler SE 11:25 Uhr …aus Sicht einer Spedition Thorben Lohse | Intermodales Verkehrsmanagement | HOYER GmbH 11:35 Uhr …aus Sicht einer Eisenbahn Marcel Thei s | CEO | SBB Cargo International AG 11:45 Uhr …aus Sicht eines KV -Operateurs Harald Rotter | Geschäftsführer | IGS Intermodal Container Logistics GmbH | 11:55 Uhr …aus Sicht eines Terminalbetreibers Björn Tiemann | Geschäftsführer | Container Terminal Osnabrück GmbH (CTOS) 12:05 Uhr Diskussionsrunde mit den Referenten 12:4 5 Uhr Resümee der Veranstaltung 13:00 Uhr Ende der Veranstaltung im Anschluss MittagessenVeranstaltungsort : Kranz Parkhotel GmbH | Mühlenstraße 32 - 44 | 53721 Siegburg T: +49 2241 / 5470 | E: reservierung@kranzparkhotel.de Ansprechpartner : Georg Lennarz Judith Mattke T 0221 57979 146 T 0221 57979 145 lennarz@vdv.de mattke@vdv.de Hinweise für Ihre Buchung: Veranstalter ist ab diesem Jahr die Deutschland mobil 2030 GmbH. Fachliche Träger bleiben der Bundesver- band Spedition und Logistik e. V. (DSLV) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV). Durch diese Neuerung sind wir in der Lage, den Teilnehmenden eine Rechnung mit ausgewiesener Mehr-wertsteuer auszustellen. Buchungslink: https://crm3.vdv.de/app_seminaranmeldung?menunr=7000102040&id=692&reihe=3696&mandant=M_000 Tagungspauschale: Die Tagungspauschale beträgt 450,00 Euro zzgl. Mwst. Enthalten sind: 1. Tag: Mittagsimbiss; Kaffeepausen nachmittags; Tagungsgetränke; Abendessen inkl. Getränke; 2. Tag: Kaffeepause vormittags; Mittagsimbiss; Tagungsgetränke Stornierungsbedingungen Veranstaltung : Bei Rücktritt 30 bis 14 Tage vor der Veranstaltung werden 50% der Tagungspauschale zurückvergütet. Danach kann keine Rückvergütung mehr erfolgen. Eine Stornierung ist schriftlich vorzunehmen. Eine Vertretung ist möglich. Zimmerbuchung im Tagungshotel: Ihr Hotelzimmer (für 1 49,00 €) buchen Sie bitte, nach Erhalt der Teilnahmebestätigung selbst im Kranz Parkhotel , Mühlenstraße 32 -34, 53721 Siegburg, Tel.: 02241 547 -0, E -Mail: reservierung@kranzparkhotel.de Stichwort: DSLV/VDV -Marktplatzveranstaltung Die Kosten der Übernachtung, Garage und Extras zahlen Sie direkt vor Ort. Parkplätze: Die hoteleigenen Parkplätze sind begrenzt. Es gibt eine angrenzende Parkfläche Mühlentorplatz (easy:park Standort ID 537004). Anreise mit der Bahn: Ein guter Zug für Ihre Event -Anreise: Entscheiden Sie sich für die klimafreundliche Alternative, um entspannt und stressfrei nach Siegburg zu gelangen. https://www.eventanreise -bahn.de/?event=50053&language=de [15] => [individuell6] => [16] => [individuell7] => [17] => [individuell8] => [18] => [individuell9] => [19] => [individuell10] => [multisort] => SP 28/2026 ) [1] => Array ( [0] => 21445 [id] => 21445 [1] => [domain] => [2] => de [lang] => de [3] => upload_6996dfd761453 [upload] => upload_6996dfd761453 [4] => sp-2026-028.pdf [original] => sp-2026-028.pdf [5] => [name] => [6] => sp-2026-028.pdf [title] => sp-2026-028.pdf [7] => [keywords] => [8] => 2026-02-19 10:03:03 [date] => 2026-02-19 10:03:03 [9] => 0 [intranet] => 0 [10] => ja [individuell1] => ja [11] => SP [individuell2] => SP [12] => Schienengüterverkehr: 22. DSLV/VDV-Marktplatzveranstaltung am 6./7. Mai 2026 in Siegburg [individuell3] => Schienengüterverkehr: 22. DSLV/VDV-Marktplatzveranstaltung am 6./7. Mai 2026 in Siegburg [13] => SP 28/2026 [individuell4] => SP 28/2026 [14] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben SP 02 8/20 26 Hamb urg, den 19 . Februar 20 26 (DSLV -020 /2026/a) rs An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – Schienengüterverkehr: 22. DSLV/VDV -Marktplatzveranstaltung am 6./7. Mai 2026 in Siegburg Sehr geehrte Damen und Herren, ein leistungsstarkes Schienensystem ist eine tragende Säule für die von der deutschen und der europäischen Politik angestrebte Verkehrswende. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, dass die Schiene sowohl aus logistischer als auch aus wirtschaftlicher Per-spekt ive ein wichtiges Lieferkettenglied für Speditionen und Industrieverlader ist. Damit der Schienengüterverkehr dem vielschichtigen Anforderungsprofil der Logistik hinsichtlich Qualität, Quantität und Kosten zukünftig entsprechen kann, müssen erheb-liche finanzielle Mittel bereitgestellt und zielgerichtet verwendet sowie zahlreiche be-triebliche, behördliche und politische Prozesse angepasst werden. Bereits zum 22. Mal laden DSLV und VDV zur gemeinsamen zweitägigen Veranstal- tung zum Thema „ Kooperation zwischen Speditionen und Eisenbahnen“ nach Siegburg (bei Bonn) ein. Im Rahmen von Panel -Diskussionen wird über die Heraus- forderungen der Branche diskutiert und in Fachvorträgen Best Practice -Beispiele, In- novationen und Verlagerungserfolge vorgestellt, sowie bestehende Hindernisse iden-tifiziert und Forderungen an die Politik formuliert. Das Schwerpunktthema liegt in diesem Jahr auf den Herausforderungen un d Chancen für den Kombinierten Verkehr. Termin: 6. und 7. Mai 2026 Ort: Kranz Parkhotel , Mühlenstraße 32 -44, 53721 Siegburg Themenauswahl: ◼ Der Kombinierte Verkehr in der Krise – Droht ein Hoffnungsträger für den Kli- maschutz in Schieflage zu geraten? ◼ Güter auf die Schiene durch attraktive Angebote durch Eisenbahnen und Spe-ditionen ◼ Elektromobilität im Schienengüterverkehr und in der Spedition ◼ Schienengüterverkehr aus Verladersicht2 ◼ Podiumsdiskussion „Den KV gemeinsam voranbringen - wie können Verlader und Speditionen mehr Güter im KV transportieren?“ Die Branchenkonferenz richtet sich insbesondere an Entscheider aus Speditions - und Logistikunternehmen, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Infrastrukturbetreibern sowie an Vertreter aus Politik und Behörden. Wie in den Jahren zuvor, werden mehr als 150 Teilnehm ende erwartet. Die Kostenpauschale für die zweitägige Veranstaltung beträgt 450 Euro. Da die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Informationen zu den Programminhalten, zu Anmeldemodalitäten, Anreise und Über-nachtung enthält der beigefügte Programm -Flyer (siehe SP 20a/2026 ). Hinweise zur Organisation beantwortet im VDV Frau Judith Mattke (E -Mail: mattke@vdv.de oder Tel. 0221 57979 -145). Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß Ramon Specht GESCHÄFTSFÜHRER REFER ENT [individuell5] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben SP 02 8/20 26 Hamb urg, den 19 . Februar 20 26 (DSLV -020 /2026/a) rs An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – Schienengüterverkehr: 22. DSLV/VDV -Marktplatzveranstaltung am 6./7. Mai 2026 in Siegburg Sehr geehrte Damen und Herren, ein leistungsstarkes Schienensystem ist eine tragende Säule für die von der deutschen und der europäischen Politik angestrebte Verkehrswende. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, dass die Schiene sowohl aus logistischer als auch aus wirtschaftlicher Per-spekt ive ein wichtiges Lieferkettenglied für Speditionen und Industrieverlader ist. Damit der Schienengüterverkehr dem vielschichtigen Anforderungsprofil der Logistik hinsichtlich Qualität, Quantität und Kosten zukünftig entsprechen kann, müssen erheb-liche finanzielle Mittel bereitgestellt und zielgerichtet verwendet sowie zahlreiche be-triebliche, behördliche und politische Prozesse angepasst werden. Bereits zum 22. Mal laden DSLV und VDV zur gemeinsamen zweitägigen Veranstal- tung zum Thema „ Kooperation zwischen Speditionen und Eisenbahnen“ nach Siegburg (bei Bonn) ein. Im Rahmen von Panel -Diskussionen wird über die Heraus- forderungen der Branche diskutiert und in Fachvorträgen Best Practice -Beispiele, In- novationen und Verlagerungserfolge vorgestellt, sowie bestehende Hindernisse iden-tifiziert und Forderungen an die Politik formuliert. Das Schwerpunktthema liegt in diesem Jahr auf den Herausforderungen un d Chancen für den Kombinierten Verkehr. Termin: 6. und 7. Mai 2026 Ort: Kranz Parkhotel , Mühlenstraße 32 -44, 53721 Siegburg Themenauswahl: ◼ Der Kombinierte Verkehr in der Krise – Droht ein Hoffnungsträger für den Kli- maschutz in Schieflage zu geraten? ◼ Güter auf die Schiene durch attraktive Angebote durch Eisenbahnen und Spe-ditionen ◼ Elektromobilität im Schienengüterverkehr und in der Spedition ◼ Schienengüterverkehr aus Verladersicht2 ◼ Podiumsdiskussion „Den KV gemeinsam voranbringen - wie können Verlader und Speditionen mehr Güter im KV transportieren?“ Die Branchenkonferenz richtet sich insbesondere an Entscheider aus Speditions - und Logistikunternehmen, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Infrastrukturbetreibern sowie an Vertreter aus Politik und Behörden. Wie in den Jahren zuvor, werden mehr als 150 Teilnehm ende erwartet. Die Kostenpauschale für die zweitägige Veranstaltung beträgt 450 Euro. Da die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Informationen zu den Programminhalten, zu Anmeldemodalitäten, Anreise und Über-nachtung enthält der beigefügte Programm -Flyer (siehe SP 20a/2026 ). Hinweise zur Organisation beantwortet im VDV Frau Judith Mattke (E -Mail: mattke@vdv.de oder Tel. 0221 57979 -145). Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß Ramon Specht GESCHÄFTSFÜHRER REFER ENT [15] => 28 [individuell6] => 28 [16] => [individuell7] => [17] => [individuell8] => [18] => [individuell9] => [19] => [individuell10] => [multisort] => SP 28/2026 ))
SP28/2026
Array( [0] => Array ( [0] => 21441 [id] => 21441 [1] => [domain] => [2] => de [lang] => de [3] => upload_6996dfd72ad21 [upload] => upload_6996dfd72ad21 [4] => ar-2026-014.pdf [original] => ar-2026-014.pdf [5] => [name] => [6] => ar-2026-014.pdf [title] => ar-2026-014.pdf [7] => [keywords] => [8] => 2026-02-19 10:03:03 [date] => 2026-02-19 10:03:03 [9] => 0 [intranet] => 0 [10] => ja [individuell1] => ja [11] => AR [individuell2] => AR [12] => Logistik live erleben am „Tag der Logistik“: 16. April 2026 [individuell3] => Logistik live erleben am „Tag der Logistik“: 16. April 2026 [13] => AR 14/2026 [individuell4] => AR 14/2026 [14] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben AR 014 /20 26 Hamburg, den 19 . Februar 20 26 (DSLV 018/2026/a) sts An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – Logistik live erleben am „Tag der Logistik“: 16. April 2026 Unter dem Motto „Logistik live erleben“ findet am 16. April 2026 wieder der bun-desweite Aktionstag der Logistik mit VHSp und DSLV als ideelle n Partner n statt. Der Aktionstag bietet Unternehmen und Organisationen kostenfrei die Gelegen-heit, im Rahmen von Veranstaltungen Einblicke in die Welt der Logistik und be-ruflichen Möglichkeiten zu geben sowie das Interesse junger Menschen für die Logistik zu wecken. Sehr geehrte Damen und Herren, die meisten Menschen verbinden mit der Logistik den Transport von Waren. Doch die Logistik ist so viel mehr, als Dinge von A nach B zu transportieren. Deshalb bietet der jährliche Aktionstag „Tag der Logistik“ am 16. April 2026 mit dem Verein Hamburger Spediteure und dem DSLV Bundesverband Spedition und Logistik als ideelle n Partner n unter dem Motto „Logistik live erleben“ der interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit, im Rahmen von Veranstaltungen einen Einblick in die Prozesse und Technologien in der Logistik zu erhalten. Unternehmen und Organisationen können den Tag nutzen , um Einblicke in die Vielfalt logistischer Aufgaben und die beruflichen Möglichkeiten zu geben, Kunden - und Mit- arbeiterkontakte zu stärken sowie das Interesse junger Menschen für die Logistik zu wecken. Als Veranstalter kann jedes Unternehmen oder jede Organisation teilnehmen, die im Bereich Logistik etwas zu bieten haben: Sei es eine Betriebsführung, eine Ausstel- lung, ein Fachvortrag, ein Planspiel oder anderes. Die Veranstaltungen werden von den Unternehmen selbst organisiert und auf der Internetseite online gestellt. Die Aktion ist sowohl für die Unternehmen als auch für die Teilnehmenden kostenfrei. Weitere Informationen zum Aktionstag können über den oben genannten Link abgeru-fen werden. Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß GESCHÄFTSFÜHRER [individuell5] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben AR 014 /20 26 Hamburg, den 19 . Februar 20 26 (DSLV 018/2026/a) sts An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – Logistik live erleben am „Tag der Logistik“: 16. April 2026 Unter dem Motto „Logistik live erleben“ findet am 16. April 2026 wieder der bun-desweite Aktionstag der Logistik mit VHSp und DSLV als ideelle n Partner n statt. Der Aktionstag bietet Unternehmen und Organisationen kostenfrei die Gelegen-heit, im Rahmen von Veranstaltungen Einblicke in die Welt der Logistik und be-ruflichen Möglichkeiten zu geben sowie das Interesse junger Menschen für die Logistik zu wecken. Sehr geehrte Damen und Herren, die meisten Menschen verbinden mit der Logistik den Transport von Waren. Doch die Logistik ist so viel mehr, als Dinge von A nach B zu transportieren. Deshalb bietet der jährliche Aktionstag „Tag der Logistik“ am 16. April 2026 mit dem Verein Hamburger Spediteure und dem DSLV Bundesverband Spedition und Logistik als ideelle n Partner n unter dem Motto „Logistik live erleben“ der interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit, im Rahmen von Veranstaltungen einen Einblick in die Prozesse und Technologien in der Logistik zu erhalten. Unternehmen und Organisationen können den Tag nutzen , um Einblicke in die Vielfalt logistischer Aufgaben und die beruflichen Möglichkeiten zu geben, Kunden - und Mit- arbeiterkontakte zu stärken sowie das Interesse junger Menschen für die Logistik zu wecken. Als Veranstalter kann jedes Unternehmen oder jede Organisation teilnehmen, die im Bereich Logistik etwas zu bieten haben: Sei es eine Betriebsführung, eine Ausstel- lung, ein Fachvortrag, ein Planspiel oder anderes. Die Veranstaltungen werden von den Unternehmen selbst organisiert und auf der Internetseite online gestellt. Die Aktion ist sowohl für die Unternehmen als auch für die Teilnehmenden kostenfrei. Weitere Informationen zum Aktionstag können über den oben genannten Link abgeru-fen werden. Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß GESCHÄFTSFÜHRER [15] => 14 [individuell6] => 14 [16] => [individuell7] => [17] => [individuell8] => [18] => [individuell9] => [19] => [individuell10] => [multisort] => AR 14/2026 ))
AR14/2026
Array( [0] => Array ( [0] => 21439 [id] => 21439 [1] => [domain] => [2] => de [lang] => de [3] => upload_69946706c87af [upload] => upload_69946706c87af [4] => lu-2026-005.pdf [original] => lu-2026-005.pdf [5] => [name] => [6] => lu-2026-005.pdf [title] => lu-2026-005.pdf [7] => [keywords] => [8] => 2026-02-17 13:03:02 [date] => 2026-02-17 13:03:02 [9] => 0 [intranet] => 0 [10] => ja [individuell1] => ja [11] => LU [individuell2] => LU [12] => FAIR@Link: Fachlicher Austausch mit dem LBA und verbindlicher Start zum 4. Mai 2026 [individuell3] => FAIR@Link: Fachlicher Austausch mit dem LBA und verbindlicher Start zum 4. Mai 2026 [13] => LU 5/2026 [individuell4] => LU 5/2026 [14] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben LU 00 5/20 26 Hamburg, den 17 . Februar 20 26 ts An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – FAIR@Link : Fachlicher Austausch mit dem LBA und verbindlicher Start zum 4. Mai 2026 Sehr geehrte Damen und Herren, am 10. Februar 2026 fand ein fachlicher Austausch zwischen den am Standort tätigen Akteuren und lokalen Vertretern des Luftfahrt -Bundesamt es (LBA) zur digitalen Daten- plattform FAIR@Link statt. Gegenstand des Gesprächs war die Vorstellung des Sys-tems im operativen Echtbetrieb sowie die Einordnung der digitalen Prozesse vor dem Hintergrund der luftrechtlichen und sicherheitsrelevanten Anforderun gen der sicheren Lieferkette. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die digitale Voranmeldung von Exportanlieferun-gen einschließlich der strukturierten Erfassung und Dokumentation der Fahreridentifi-kation. FAIR@Link ersetzt dabei keine bestehenden Kontroll - oder Prüfpflichten. Die persön liche Identitätsprüfung des Fahrers durch geschultes Personal bleibt unverän- dert Bestandteil der sicheren Lieferkette. Neu ist die vorgelagerte digitale Übermittlung der relevanten Daten, durch die papiergebundene Verfahren reduziert, Mehrfachein-gaben verm ieden und Prozessschritte nachvollziehbar dokumentiert werden. Die Ver- antwortung für die Richtigkeit und Aktualität der eingegebenen Daten verbleibt aus-drücklich bei den jeweils beteiligten Unternehmen. Seitens de r LBA -Vertreter wurde die Funktionsweise von FAIR@Link insgesamt posi- tiv bewertet. Das LBA brachte eigene fachliche Anregungen für eine mögliche Weiter-entwicklung des Systems ein und betonte den Mehrwert einer strukturierten, digitalen Abbildung standortbezogener Prozesss chritte. In der weiteren Diskussion wurde insbesondere die Transparenz entlang der sicheren Lieferkette thematisiert. Dabei ging es um die Nachvollziehbarkeit von Prozessschrit-ten, etwa bei Fahrer - oder Fahrzeugwechseln sowie bei Umladungen. FAIR@Link schafft in se iner aktuellen Ausbaustufe eine belastbare, standortbezogene Dokumen- tation der relevanten Abläufe. Weitergehende, standortübergreifende Transparenz wurde als perspektivisch denkbar eingeordnet, setzt jedoch zusätzliche rechtliche, or-ganisatorische und tech nische Abstimmungen voraus. Einigkeit bestand darüber, dass FAIR@Link kein behördliches Kontrollinstrument darstellt, sondern ein System zur pro-zessualen Unterstützung der operativen Abläufe ist.2 Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs lag auf Datenschutz, IT - und Informations- sicherheit. Das System wird in eigenen, hochverfügbaren Rechenzentren betrieben und erfüllt hohe Anforderungen an Datensouveränität, Nachvollziehbarkeit und Aus-fallsicherheit. Personenbezogene Daten werden ausschließlich zweckgebunden ver- arbeitet und nach den gesetzlichen Vorgaben automatisiert gelöscht, während pro-zessbezogene Metadaten zur Analyse und Dokumentation erhalten bleiben. Für den Standort Hamburg wurde bestätigt, dass für Exportanlieferungen im Hamburg Airport Cargo Center (HACC) ab dem 4. Mai 2026 eine verbindliche digitale Voran- meldung über FAIR@Link vorgesehen ist. Die Einführung erfolgt mit einer Übergangsphase sowie definierten Fallback -Prozes- sen, um auch bei kurzfristigen Änderungen oder technischen Störungen die Betriebs-sicherheit jederzeit zu gewährleisten. Ziel ist es, den digitalen Prozess schrittweise als Sta ndard am Standort zu etablieren und damit Effizienz, Transparenz und Planbarkeit der Abfertigungsprozesse nachhaltig zu verbessern. Sofern noch nicht geschehen, sollten sich betroffene U nternehmen frühzeitig mit den Anforderungen und Abläufen von FAIR@Link vertraut zu machen und die laufende Vorbereitungsphase zur technischen und organisatorischen Anbindung zu nutzen. Einen kompakten Überblick über Zielsetzung, Funktionsweise und Vorteile des Sys-tems haben wir hier 1 verlinkt (One -Pager „Ein Standort, ein digitaler Standard“ ). Der VHSp -Luftfrachtausschuss wird den weiteren Roll -out von FAIR@Link am Flug- hafen Hamburg weiterhin eng begleiten und den fachlichen Austausch mit den betei-ligten Akteuren und Behörden fortführen. Über weitere Entwicklungen und ggf. unter-stützende Informationsangebote werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß Th. Schröder GESCHÄFTSFÜHRER REFERATSLEITER 1 https://www.vhsp.de/anlage_morningnews/Ein_Standort_ein_digitaler_Standard_Flyer.pdf [individuell5] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben LU 00 5/20 26 Hamburg, den 17 . Februar 20 26 ts An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – FAIR@Link : Fachlicher Austausch mit dem LBA und verbindlicher Start zum 4. Mai 2026 Sehr geehrte Damen und Herren, am 10. Februar 2026 fand ein fachlicher Austausch zwischen den am Standort tätigen Akteuren und lokalen Vertretern des Luftfahrt -Bundesamt es (LBA) zur digitalen Daten- plattform FAIR@Link statt. Gegenstand des Gesprächs war die Vorstellung des Sys-tems im operativen Echtbetrieb sowie die Einordnung der digitalen Prozesse vor dem Hintergrund der luftrechtlichen und sicherheitsrelevanten Anforderun gen der sicheren Lieferkette. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die digitale Voranmeldung von Exportanlieferun-gen einschließlich der strukturierten Erfassung und Dokumentation der Fahreridentifi-kation. FAIR@Link ersetzt dabei keine bestehenden Kontroll - oder Prüfpflichten. Die persön liche Identitätsprüfung des Fahrers durch geschultes Personal bleibt unverän- dert Bestandteil der sicheren Lieferkette. Neu ist die vorgelagerte digitale Übermittlung der relevanten Daten, durch die papiergebundene Verfahren reduziert, Mehrfachein-gaben verm ieden und Prozessschritte nachvollziehbar dokumentiert werden. Die Ver- antwortung für die Richtigkeit und Aktualität der eingegebenen Daten verbleibt aus-drücklich bei den jeweils beteiligten Unternehmen. Seitens de r LBA -Vertreter wurde die Funktionsweise von FAIR@Link insgesamt posi- tiv bewertet. Das LBA brachte eigene fachliche Anregungen für eine mögliche Weiter-entwicklung des Systems ein und betonte den Mehrwert einer strukturierten, digitalen Abbildung standortbezogener Prozesss chritte. In der weiteren Diskussion wurde insbesondere die Transparenz entlang der sicheren Lieferkette thematisiert. Dabei ging es um die Nachvollziehbarkeit von Prozessschrit-ten, etwa bei Fahrer - oder Fahrzeugwechseln sowie bei Umladungen. FAIR@Link schafft in se iner aktuellen Ausbaustufe eine belastbare, standortbezogene Dokumen- tation der relevanten Abläufe. Weitergehende, standortübergreifende Transparenz wurde als perspektivisch denkbar eingeordnet, setzt jedoch zusätzliche rechtliche, or-ganisatorische und tech nische Abstimmungen voraus. Einigkeit bestand darüber, dass FAIR@Link kein behördliches Kontrollinstrument darstellt, sondern ein System zur pro-zessualen Unterstützung der operativen Abläufe ist.2 Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs lag auf Datenschutz, IT - und Informations- sicherheit. Das System wird in eigenen, hochverfügbaren Rechenzentren betrieben und erfüllt hohe Anforderungen an Datensouveränität, Nachvollziehbarkeit und Aus-fallsicherheit. Personenbezogene Daten werden ausschließlich zweckgebunden ver- arbeitet und nach den gesetzlichen Vorgaben automatisiert gelöscht, während pro-zessbezogene Metadaten zur Analyse und Dokumentation erhalten bleiben. Für den Standort Hamburg wurde bestätigt, dass für Exportanlieferungen im Hamburg Airport Cargo Center (HACC) ab dem 4. Mai 2026 eine verbindliche digitale Voran- meldung über FAIR@Link vorgesehen ist. Die Einführung erfolgt mit einer Übergangsphase sowie definierten Fallback -Prozes- sen, um auch bei kurzfristigen Änderungen oder technischen Störungen die Betriebs-sicherheit jederzeit zu gewährleisten. Ziel ist es, den digitalen Prozess schrittweise als Sta ndard am Standort zu etablieren und damit Effizienz, Transparenz und Planbarkeit der Abfertigungsprozesse nachhaltig zu verbessern. Sofern noch nicht geschehen, sollten sich betroffene U nternehmen frühzeitig mit den Anforderungen und Abläufen von FAIR@Link vertraut zu machen und die laufende Vorbereitungsphase zur technischen und organisatorischen Anbindung zu nutzen. Einen kompakten Überblick über Zielsetzung, Funktionsweise und Vorteile des Sys-tems haben wir hier 1 verlinkt (One -Pager „Ein Standort, ein digitaler Standard“ ). Der VHSp -Luftfrachtausschuss wird den weiteren Roll -out von FAIR@Link am Flug- hafen Hamburg weiterhin eng begleiten und den fachlichen Austausch mit den betei-ligten Akteuren und Behörden fortführen. Über weitere Entwicklungen und ggf. unter-stützende Informationsangebote werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß Th. Schröder GESCHÄFTSFÜHRER REFERATSLEITER 1 https://www.vhsp.de/anlage_morningnews/Ein_Standort_ein_digitaler_Standard_Flyer.pdf [15] => 5 [individuell6] => 5 [16] => [individuell7] => [17] => [individuell8] => [18] => [individuell9] => [19] => [individuell10] => [multisort] => LU 5/2026 ))
LU5/2026
Array( [0] => Array ( [0] => 21444 [id] => 21444 [1] => [domain] => [2] => de [lang] => de [3] => upload_6996dfd75c830 [upload] => upload_6996dfd75c830 [4] => sp-2026-027.pdf [original] => sp-2026-027.pdf [5] => [name] => [6] => sp-2026-027.pdf [title] => sp-2026-027.pdf [7] => [keywords] => [8] => 2026-02-19 10:03:03 [date] => 2026-02-19 10:03:03 [9] => 0 [intranet] => 0 [10] => ja [individuell1] => ja [11] => SP [individuell2] => SP [12] => Sanktionsstrafrecht verschärft [individuell3] => Sanktionsstrafrecht verschärft [13] => SP 27/2026 [individuell4] => SP 27/2026 [14] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben SP 02 7/20 26 Hamb urg, den 19 . Februar 20 26 (DSLV -019/2026/a) ts An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – Sanktionsstrafrecht verschärft Sehr geehrte Damen und Herren, am 6. Februar 2026 ist die Novellierung des Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) zur An-passung von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstößen gegen restriktive Maß-nahmen der EU in Kraft getreten ( Verkündung im Bundesgesetzblatt Teil I vom 5. Feb- ruar 2026 1). Damit hat Deutschland die EU -Sanktionsrichtlinie 2024/1226 2 vollständig umgesetzt, die das Ziel hat, das Sanktionsstrafrecht in allen Mitgliedstaaten zu harmonisieren und damit eine konsequente Durchsetzung der EU -Sanktionen in allen Mitgliedstaaten sicherzustellen, um insbesondere Umgehungsversuche seitens Russlands wirksam zu unterbinden. Die Richtlinie kann aber erst dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn alle Mitgliedstaaten die Umsetzung abgeschlossen haben. Die Novellierung betrifft primär die Änderung der zentralen Straf - und Ordnungswidrig- keitsnormen der §§ 18 und 19 AWG sowie § 82 der Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik gibt nachfolgend einen Überblick über die wichtigsten Änderungen: 1. Ausweitung der Straftatbestände Zahlreiche Verstöße, die bislang lediglich als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden konnten, sind bei vorsätzlichen Verstößen nun gemäß § 18 Absatz 1 AWG zwingend strafbewehrt. Dies betrifft – im Einklang mit den Richtlinienvorgaben – insbesondere Verstöße gegen bestimmte Transaktions - und Finanzdienstleistungsverbote. Darüber hinaus sind auch verschiedene Investitionsverbote betroffen. 1 https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/27/VO.html?nn=197276 2 https://eur -lex.europa.eu/eli/dir/2024/1226/oj2 2. Strafbewehrung bestimmter Fälle der vorsätzlichen Sanktionsumgehung Vermögensverschleierungen durch Dritte zum Zweck der Sanktionsumgehung sind gemäß § 18 Absatz 1 Nr. 3 AWG strafbewehrt, als besonders schwerer Fall nach § 18 Absatz 6a AWG mit einer Freiheitstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwere r Fall liegt vor, wenn der Täter 1. gegenüber einer öffentlichen Stelle eine unvollständige oder unrichtige Angabe über die Endverwendung, die Beförderungsroute, den Empfänger, den Versender, den Ursprung, den Käufer, den Verkäufer, die Menge, den Wert oder die Beschaf-fenheit der Güter macht oder 2. eine Drittstaat -Gesellschaft nutzt, auf die er unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden oder bestimmenden Einfluss ausübt, um einen Sanktionsverstoß zu verschleiern. 3. Strafbarkeit leichtfertiger Verstöße beim Handel mit Dual -Use -Gütern Eine wichtige Neuerung betrifft Verstöße beim Handel mit Dual -Use -Gütern. Laut dem neuen § 18 Absatz 8a AWG genügt bereits Leichtfertigkeit für eine mögliche Strafbar-keit. Diese Verschiebung erhöht die strafrechtlichen Risiken etwa für Unternehmen, die sol che Güter ex - oder importieren, aber auch für Logistikunternehmen. 4. Verstöße gegen Meldepflichten Auch Verstöße gegen die Meldepflicht werden strenger geahndet. Bislang stellten selbst vorsätzliche Meldepflichtverstöße nur Ordnungswidrigkeiten dar, die im Höchst-maß zu einer Geldbuße von bis zu 30.000 Euro führen konnten. Nun wird gemäß § 18 Absatz 5a A WG ein Verstoß gegen die sogenannte Jedermannspflicht - die Pflicht, Informationen zu Verstößen gegen Verfügungsverbote oder sonstige Informationen zu eingefrorenen Vermögenswerten an die zuständigen Stellen zu melden - als Straftat mit einer Freiheitsstra fe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe geahndet, sofern die Informationen in Ausübung einer Berufspflicht erlangt wurden. Ausgenommen von der Strafbewehrung bleiben die rechtsberatenden Berufe, sofern ihnen die Informationen in ihrer beruflichen Eigenschaft anvertraut oder bekannt gegeben wurden (§ 18 Absatz 13 AWG). 5. Strafbefreiungen In der Sanktionsrichtlinie vorgesehene Strafausschließungsgründe für humanitäre Hilfen zugunsten bedürftiger Personen sind in § 18 Absatz 11 AWG geregelt. 6. Erhöhung der Bußgelder für Unternehmen Für juristische Personen und Personenvereinigungen wird das gesetzliche Höchstmaß einer Unternehmensgeldbuße bei zugrundeliegenden Sanktionsstraftaten von derzeit zehn Millionen Euro auf 40 Millionen Euro angehoben (§ 19 Absatz 7 und 8 AWG).3 7. Wegfall der Schonfrist für neue EU -Sanktionsakte Der Strafaufhebungsgrund in § 18 Absatz 11 AWG, wonach bislang nicht bestraft wurde, wer eine Tat bis zum Ablauf des zweiten Werktages nach Veröffentlichung des Rechtsaktes im Amtsblatt der Europäischen Union beging, wurde gestrichen, da mit der EU -Sanktio nsrichtlinie nicht vereinbar. In der Praxis betrifft dies insbesondere die Aufnahme neuer natürlicher oder juristischer Personen auf die EU -Sanktionsliste. Un- ternehmen müssen künftig neue Sanktionsvorgaben sofort umsetzen, was bei erfor-derlichen IT -Anpassu ngen (oftmals durch Drittanbieter) schwierig realisierbar sein dürfte. 8. Wegfall der strafbefreienden Selbstanzeige Die bisherige Möglichkeit einer strafbefreienden Selbstanzeige (§ 22 Absatz 4 AWG) ist ebenfalls entfallen, da mit der Sanktionsrichtlinie nicht vereinbar. 9. Änderungen der Außenwirtschaftsverordnung § 82 AWV, der Ordnungswidrigkeiten bei Verstößen gegen EU -Sanktions -verordnun- gen regelt, musste aufgrund des geänderten AWG angepasst werden, insbesondere durch die Hochstufung einiger Ordnungswidrigkeiten zu Straftaten. Praktische Auswirkungen auf Unternehmen Das verschärfte Sanktionsstrafrecht stellt Unternehmen vor erhebliche praktische Her-ausforderungen. Geschäftsleitungen und Unternehmen insgesamt müssen deutlich strengere Anforderungen erfüllen, um straf - und haftungsrechtliche Risiken zu vermei- den. Ein ze ntraler Aspekt ist der drastische Anstieg der Haftungsrisiken. Die mögliche persönliche Haftung von Geschäftsführern und anderen verantwortlichen Personen kann nun Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren umfassen. Parallel dazu müssen Unternehmen selbst Ge ldbußen bis zu 40 Millionen Euro einkalkulieren. Mit den er- höhten Haftungsrisiken gehen zugleich deutlich verschärfte Anforderungen an die be-triebliche Compliance einher. Unternehmen müssen ihre bestehenden Systeme unter anderem an die verpflichtende Echtz eitprüfung gegen Sanktionslisten anpassen – eine Schonfrist oder Nachbearbeitung ist nicht mehr vorgesehen. Um diese erheblich verschärften Anforderungen zu bewältigen, sind gezielte Maßnah-men zur Risikominimierung erforderlich. Die Geschäftsleitung sollte stärker in Compli-ance -relevante Entscheidungen eingebunden werden, um eine klare Verantwortungs- zuordnung un d eine wirksame Überwachung sicherzustellen. Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß Thomas Schröder GESCHÄFTSFÜHRER REFER ATSLEITER [individuell5] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben SP 02 7/20 26 Hamb urg, den 19 . Februar 20 26 (DSLV -019/2026/a) ts An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – Sanktionsstrafrecht verschärft Sehr geehrte Damen und Herren, am 6. Februar 2026 ist die Novellierung des Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) zur An-passung von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstößen gegen restriktive Maß-nahmen der EU in Kraft getreten ( Verkündung im Bundesgesetzblatt Teil I vom 5. Feb- ruar 2026 1). Damit hat Deutschland die EU -Sanktionsrichtlinie 2024/1226 2 vollständig umgesetzt, die das Ziel hat, das Sanktionsstrafrecht in allen Mitgliedstaaten zu harmonisieren und damit eine konsequente Durchsetzung der EU -Sanktionen in allen Mitgliedstaaten sicherzustellen, um insbesondere Umgehungsversuche seitens Russlands wirksam zu unterbinden. Die Richtlinie kann aber erst dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn alle Mitgliedstaaten die Umsetzung abgeschlossen haben. Die Novellierung betrifft primär die Änderung der zentralen Straf - und Ordnungswidrig- keitsnormen der §§ 18 und 19 AWG sowie § 82 der Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik gibt nachfolgend einen Überblick über die wichtigsten Änderungen: 1. Ausweitung der Straftatbestände Zahlreiche Verstöße, die bislang lediglich als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden konnten, sind bei vorsätzlichen Verstößen nun gemäß § 18 Absatz 1 AWG zwingend strafbewehrt. Dies betrifft – im Einklang mit den Richtlinienvorgaben – insbesondere Verstöße gegen bestimmte Transaktions - und Finanzdienstleistungsverbote. Darüber hinaus sind auch verschiedene Investitionsverbote betroffen. 1 https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2026/27/VO.html?nn=197276 2 https://eur -lex.europa.eu/eli/dir/2024/1226/oj2 2. Strafbewehrung bestimmter Fälle der vorsätzlichen Sanktionsumgehung Vermögensverschleierungen durch Dritte zum Zweck der Sanktionsumgehung sind gemäß § 18 Absatz 1 Nr. 3 AWG strafbewehrt, als besonders schwerer Fall nach § 18 Absatz 6a AWG mit einer Freiheitstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwere r Fall liegt vor, wenn der Täter 1. gegenüber einer öffentlichen Stelle eine unvollständige oder unrichtige Angabe über die Endverwendung, die Beförderungsroute, den Empfänger, den Versender, den Ursprung, den Käufer, den Verkäufer, die Menge, den Wert oder die Beschaf-fenheit der Güter macht oder 2. eine Drittstaat -Gesellschaft nutzt, auf die er unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden oder bestimmenden Einfluss ausübt, um einen Sanktionsverstoß zu verschleiern. 3. Strafbarkeit leichtfertiger Verstöße beim Handel mit Dual -Use -Gütern Eine wichtige Neuerung betrifft Verstöße beim Handel mit Dual -Use -Gütern. Laut dem neuen § 18 Absatz 8a AWG genügt bereits Leichtfertigkeit für eine mögliche Strafbar-keit. Diese Verschiebung erhöht die strafrechtlichen Risiken etwa für Unternehmen, die sol che Güter ex - oder importieren, aber auch für Logistikunternehmen. 4. Verstöße gegen Meldepflichten Auch Verstöße gegen die Meldepflicht werden strenger geahndet. Bislang stellten selbst vorsätzliche Meldepflichtverstöße nur Ordnungswidrigkeiten dar, die im Höchst-maß zu einer Geldbuße von bis zu 30.000 Euro führen konnten. Nun wird gemäß § 18 Absatz 5a A WG ein Verstoß gegen die sogenannte Jedermannspflicht - die Pflicht, Informationen zu Verstößen gegen Verfügungsverbote oder sonstige Informationen zu eingefrorenen Vermögenswerten an die zuständigen Stellen zu melden - als Straftat mit einer Freiheitsstra fe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe geahndet, sofern die Informationen in Ausübung einer Berufspflicht erlangt wurden. Ausgenommen von der Strafbewehrung bleiben die rechtsberatenden Berufe, sofern ihnen die Informationen in ihrer beruflichen Eigenschaft anvertraut oder bekannt gegeben wurden (§ 18 Absatz 13 AWG). 5. Strafbefreiungen In der Sanktionsrichtlinie vorgesehene Strafausschließungsgründe für humanitäre Hilfen zugunsten bedürftiger Personen sind in § 18 Absatz 11 AWG geregelt. 6. Erhöhung der Bußgelder für Unternehmen Für juristische Personen und Personenvereinigungen wird das gesetzliche Höchstmaß einer Unternehmensgeldbuße bei zugrundeliegenden Sanktionsstraftaten von derzeit zehn Millionen Euro auf 40 Millionen Euro angehoben (§ 19 Absatz 7 und 8 AWG).3 7. Wegfall der Schonfrist für neue EU -Sanktionsakte Der Strafaufhebungsgrund in § 18 Absatz 11 AWG, wonach bislang nicht bestraft wurde, wer eine Tat bis zum Ablauf des zweiten Werktages nach Veröffentlichung des Rechtsaktes im Amtsblatt der Europäischen Union beging, wurde gestrichen, da mit der EU -Sanktio nsrichtlinie nicht vereinbar. In der Praxis betrifft dies insbesondere die Aufnahme neuer natürlicher oder juristischer Personen auf die EU -Sanktionsliste. Un- ternehmen müssen künftig neue Sanktionsvorgaben sofort umsetzen, was bei erfor-derlichen IT -Anpassu ngen (oftmals durch Drittanbieter) schwierig realisierbar sein dürfte. 8. Wegfall der strafbefreienden Selbstanzeige Die bisherige Möglichkeit einer strafbefreienden Selbstanzeige (§ 22 Absatz 4 AWG) ist ebenfalls entfallen, da mit der Sanktionsrichtlinie nicht vereinbar. 9. Änderungen der Außenwirtschaftsverordnung § 82 AWV, der Ordnungswidrigkeiten bei Verstößen gegen EU -Sanktions -verordnun- gen regelt, musste aufgrund des geänderten AWG angepasst werden, insbesondere durch die Hochstufung einiger Ordnungswidrigkeiten zu Straftaten. Praktische Auswirkungen auf Unternehmen Das verschärfte Sanktionsstrafrecht stellt Unternehmen vor erhebliche praktische Her-ausforderungen. Geschäftsleitungen und Unternehmen insgesamt müssen deutlich strengere Anforderungen erfüllen, um straf - und haftungsrechtliche Risiken zu vermei- den. Ein ze ntraler Aspekt ist der drastische Anstieg der Haftungsrisiken. Die mögliche persönliche Haftung von Geschäftsführern und anderen verantwortlichen Personen kann nun Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren umfassen. Parallel dazu müssen Unternehmen selbst Ge ldbußen bis zu 40 Millionen Euro einkalkulieren. Mit den er- höhten Haftungsrisiken gehen zugleich deutlich verschärfte Anforderungen an die be-triebliche Compliance einher. Unternehmen müssen ihre bestehenden Systeme unter anderem an die verpflichtende Echtz eitprüfung gegen Sanktionslisten anpassen – eine Schonfrist oder Nachbearbeitung ist nicht mehr vorgesehen. Um diese erheblich verschärften Anforderungen zu bewältigen, sind gezielte Maßnah-men zur Risikominimierung erforderlich. Die Geschäftsleitung sollte stärker in Compli-ance -relevante Entscheidungen eingebunden werden, um eine klare Verantwortungs- zuordnung un d eine wirksame Überwachung sicherzustellen. Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß Thomas Schröder GESCHÄFTSFÜHRER REFER ATSLEITER [15] => 27 [individuell6] => 27 [16] => [individuell7] => [17] => [individuell8] => [18] => [individuell9] => [19] => [individuell10] => [multisort] => SP 27/2026 ))
SP27/2026
Array( [0] => Array ( [0] => 21443 [id] => 21443 [1] => [domain] => [2] => de [lang] => de [3] => upload_6996dfd755297 [upload] => upload_6996dfd755297 [4] => sp-2026-026a.pdf [original] => sp-2026-026a.pdf [5] => [name] => [6] => sp-2026-026a.pdf [title] => sp-2026-026a.pdf [7] => [keywords] => [8] => 2026-02-19 10:03:03 [date] => 2026-02-19 10:03:03 [9] => [intranet] => [10] => ja [individuell1] => ja [11] => SP [individuell2] => SP [12] => Anlage von SP 026/2026A [individuell3] => Anlage von SP 026/2026A [13] => SP 26A/2026 [individuell4] => SP 26A/2026 [14] => ifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 1 Behinderung der Geschäftstätigkeit in der Spedition 0,010,020,030,040,050,060,070,080,090,0100,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal in Prozent Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6ifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 2 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 51,3 59,1 71,0 63,1 63,3 63,9 87,8 83,9 85,5 88,0 74,4 2. Quartal 53,1 68,2 60,2 76,1 88,9 80,1 88,0 72,8 84,9 81,2 3. Quartal 50,9 61,5 62,3 63,0 62,3 80,4 88,6 87,0 84,4 71,5 4. Quartal 55,3 70,3 75,5 64,8 65,5 80,0 78,8 85,2 91,5 82,2 Behinderung der Geschäftstätigkeit in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 3 Unzureichende Nachfrage in der Spedition 0,010,020,030,040,050,060,070,080,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 4 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 12,6 12,9 7,5 6,6 28,5 33,4 17,6 32,9 58,8 62,5 51,7 2. Quartal 17,0 7,5 2,5 19,8 67,7 25,4 13,0 39,3 59,2 59,6 3. Quartal 16,5 4,6 4,4 19,6 53,1 13,4 18,4 54,1 50,5 31,0 4. Quartal 7,9 3,6 8,5 33,8 33,7 12,8 14,9 56,8 59,7 55,5 Unzureichende Nachfrage in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 5 Mangel an Fachkräften in der Spedition 0,010,020,030,040,050,060,070,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 6 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 27,5 46,0 54,9 43,1 34,1 22,5 60,8 64,1 45,1 46,5 40,5 2. Quartal 28,1 48,6 50,4 51,1 8,9 37,9 57,1 51,0 46,6 55,5 3. Quartal 31,0 46,7 43,3 39,6 7,5 50,5 64,7 50,9 49,5 47,2 4. Quartal 42,4 52,9 45,6 33,9 26,4 55,4 59,3 45,1 53,7 52,5 Mangel an Fachkräften in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 7 Technische Kapazitätsengpässe in der Spedition 0,05,010,015,020,025,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 8 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 2,5 0,0 3,1 4,2 1,6 3,1 10,5 1,9 0,0 2,0 0,0 2. Quartal 2,4 3,6 4,8 0,0 2,2 3,8 10,8 2,4 2,2 1,0 3. Quartal 3,2 5,5 5,1 1,4 1,5 9,9 19,7 1,8 4,3 4,1 4. Quartal 3,2 8,0 5,2 1,0 5,3 19,1 9,8 2,4 4,0 5,6 Technische Kapazitätsengpässe in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 9 Finanzierungsengpässe in der Spedition 0,02,04,06,08,010,012,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 10 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 5,9 3,0 3,1 5,5 4,6 7,0 5,4 5,4 5,3 5,5 2,0 2. Quartal 4,6 3,1 0,9 3,5 9,9 3,8 5,7 3,8 8,4 4,9 3. Quartal 3,7 3,0 3,4 4,7 5,5 5,9 2,5 5,1 4,7 1,4 4. Quartal 2,8 4,2 5,0 2,7 4,0 5,2 1,2 2,7 2,9 9,0 Finanzierungsengpässe in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 11 Witterung in der Spedition 0,05,010,015,020,025,030,035,040,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 12 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 10,6 10,9 4,7 7,8 1,1 4,1 4,9 2,1 9,0 3,4 15,1 2. Quartal 0,9 1,1 2,5 1,1 0,0 1,4 1,7 3,2 0,0 0,0 3. Quartal 0,9 2,1 1,4 2,7 0,0 1,3 1,7 1,6 1,6 1,8 4. Quartal 0,9 3,3 3,6 0,0 0,0 3,2 0,0 1,5 3,6 2,6 Witterung in der Spedition [individuell5] => ifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 1 Behinderung der Geschäftstätigkeit in der Spedition 0,010,020,030,040,050,060,070,080,090,0100,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal in Prozent Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6ifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 2 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 51,3 59,1 71,0 63,1 63,3 63,9 87,8 83,9 85,5 88,0 74,4 2. Quartal 53,1 68,2 60,2 76,1 88,9 80,1 88,0 72,8 84,9 81,2 3. Quartal 50,9 61,5 62,3 63,0 62,3 80,4 88,6 87,0 84,4 71,5 4. Quartal 55,3 70,3 75,5 64,8 65,5 80,0 78,8 85,2 91,5 82,2 Behinderung der Geschäftstätigkeit in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 3 Unzureichende Nachfrage in der Spedition 0,010,020,030,040,050,060,070,080,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 4 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 12,6 12,9 7,5 6,6 28,5 33,4 17,6 32,9 58,8 62,5 51,7 2. Quartal 17,0 7,5 2,5 19,8 67,7 25,4 13,0 39,3 59,2 59,6 3. Quartal 16,5 4,6 4,4 19,6 53,1 13,4 18,4 54,1 50,5 31,0 4. Quartal 7,9 3,6 8,5 33,8 33,7 12,8 14,9 56,8 59,7 55,5 Unzureichende Nachfrage in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 5 Mangel an Fachkräften in der Spedition 0,010,020,030,040,050,060,070,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 6 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 27,5 46,0 54,9 43,1 34,1 22,5 60,8 64,1 45,1 46,5 40,5 2. Quartal 28,1 48,6 50,4 51,1 8,9 37,9 57,1 51,0 46,6 55,5 3. Quartal 31,0 46,7 43,3 39,6 7,5 50,5 64,7 50,9 49,5 47,2 4. Quartal 42,4 52,9 45,6 33,9 26,4 55,4 59,3 45,1 53,7 52,5 Mangel an Fachkräften in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 7 Technische Kapazitätsengpässe in der Spedition 0,05,010,015,020,025,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 8 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 2,5 0,0 3,1 4,2 1,6 3,1 10,5 1,9 0,0 2,0 0,0 2. Quartal 2,4 3,6 4,8 0,0 2,2 3,8 10,8 2,4 2,2 1,0 3. Quartal 3,2 5,5 5,1 1,4 1,5 9,9 19,7 1,8 4,3 4,1 4. Quartal 3,2 8,0 5,2 1,0 5,3 19,1 9,8 2,4 4,0 5,6 Technische Kapazitätsengpässe in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 9 Finanzierungsengpässe in der Spedition 0,02,04,06,08,010,012,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 10 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 5,9 3,0 3,1 5,5 4,6 7,0 5,4 5,4 5,3 5,5 2,0 2. Quartal 4,6 3,1 0,9 3,5 9,9 3,8 5,7 3,8 8,4 4,9 3. Quartal 3,7 3,0 3,4 4,7 5,5 5,9 2,5 5,1 4,7 1,4 4. Quartal 2,8 4,2 5,0 2,7 4,0 5,2 1,2 2,7 2,9 9,0 Finanzierungsengpässe in der Speditionifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 11 Witterung in der Spedition 0,05,010,015,020,025,030,035,040,0 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 1. Quartal2. Quartal3. Quartal4. Quartal Quelle: ifo Institut für Wirtschaftsforschung München, Januar 202 6 in Prozentifo Konjunkturtest | Anlage zum DSLV -RS 017 /2025 /c vom 16 . Februar 202 6 Bundesverband Spedition und Logistik e. V. // Polina Zavadska // 12 Angaben in Prozent 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 202 6 1. Quartal 10,6 10,9 4,7 7,8 1,1 4,1 4,9 2,1 9,0 3,4 15,1 2. Quartal 0,9 1,1 2,5 1,1 0,0 1,4 1,7 3,2 0,0 0,0 3. Quartal 0,9 2,1 1,4 2,7 0,0 1,3 1,7 1,6 1,6 1,8 4. Quartal 0,9 3,3 3,6 0,0 0,0 3,2 0,0 1,5 3,6 2,6 Witterung in der Spedition [15] => [individuell6] => [16] => [individuell7] => [17] => [individuell8] => [18] => [individuell9] => [19] => [individuell10] => [multisort] => SP 26A/2026 ))
SP26A/2026
Array( [0] => Array ( [0] => 21442 [id] => 21442 [1] => [domain] => [2] => de [lang] => de [3] => upload_6996dfd74a828 [upload] => upload_6996dfd74a828 [4] => sp-2026-026.pdf [original] => sp-2026-026.pdf [5] => [name] => [6] => sp-2026-026.pdf [title] => sp-2026-026.pdf [7] => [keywords] => [8] => 2026-02-19 10:03:03 [date] => 2026-02-19 10:03:03 [9] => 0 [intranet] => 0 [10] => ja [individuell1] => ja [11] => SP [individuell2] => SP [12] => Behinderungen der Geschäftstätigkeit von Speditions- und Logistikunterneh-men – ifo Sonderbefragung 1. Quartal 2026 [individuell3] => Behinderungen der Geschäftstätigkeit von Speditions- und Logistikunterneh-men – ifo Sonderbefragung 1. Quartal 2026 [13] => SP 26/2026 [individuell4] => SP 26/2026 [14] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben SP 02 6/20 26 Hamb urg, den 19 . Februar 20 26 (DSLV -01 7/2026/a) rs An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – Behinderungen der Geschäftstätigkeit von Speditions - und Logistikunterneh- men – ifo Sonderbefragung 1. Quartal 2026 Sehr geehrte Damen und Herren, vierteljährlich befragt das ifo Institut Speditions - und Logistikunternehmen, ob sie sich in ihrer Geschäftstätigkeit behindert fühlen. Mit dieser Sonderbefragung werden ins-besondere die Faktoren Nachfrage, Fachkräftemangel, Kapazitätsengpässe, Finan-zierun gsschwierigkeiten und Witterung beobachtet. Im 1. Quartal 2026 berichten 74,4 Prozent der befragten Unternehmen von Behinde- rungen ihrer Geschäftstätigkeit – ein Rückgang um 7,8 Prozentpunkte gegenüber dem 4. Quartal 2025 (82,2 Prozent). Die Entwicklung signalisiert eine vorsichtige Stabilisie-rung, wenngleich die Gesamtbelastung nach wie vor beträchtlich bleibt. Die Entwicklung der einzelnen Einflussfaktoren gestaltet sich wie folgt: Unzureichende Nachfrage 51,7 Prozent der Unternehmen sehen ihre Tätigkeit durch ein geringes Auftragsvolu- men beeinträchtigt (4. Quartal 2025: 55,5 Prozent). Die Nachfrageschwäche belastet damit weiterhin mehr als die Hälfte der Branche. Mangel an Fachkräften Der Fachkräftemangel hat erstmals seit längerem merklich nachgelassen: 40,5 Pro- zent der Befragten nennen Personalengpässe als behindernden Faktor – nach 52,5 Prozent im Vorquartal. Bei gedämpfter Nachfrage und geringer Auslastung sinkt der akute Personalbedarf, doch die strukturellen Engpässe am Arbeitsmarkt bleiben davon unberührt. Bei einer Belebung der Auftragslage dürfte daher mit einer erneuten Zuspit- zung der Personalengpässe zu rechnen sein. Kapazitätsengpässe Kapazitätsengpässe spielen im 1. Quartal 2026 keine Rolle mehr. Kein einziges Un- ternehmen meldet entsprechende Behinderungen (4. Quartal 2025: 5,6 Prozent). Dies spiegelt die gedämpfte Auftragslage sowie ausreichende technische Verfügbarkeiten wider.2 Finanzierungsengpässe Nur 2,0 Prozent der Unternehmen berichten von Finanzierungsschwierigkeiten. Nach 9,0 Prozent im Vorquartal – dem Spitzenwert seit Beginn der Corona -Pandemie – ent- spannt sich die Liquiditätssituation damit deutlich. Witterungsbedingte Behinderungen Die Witterung entwickelt sich im 1. Quartal 2026 zum prägenden Sonderfaktor: 15,1 Prozent der Unternehmen berichten von witterungsbedingten Behinderungen – der höchste Wert seit 2011 (4. Quartal 2025: 2,6 Prozent). Das erste Quartal ist typischer-weise die witterungsanfälligste Phase des Jahres, doch die Intensität der Beeinträch-tigungen im Jah r 2026 sticht deutlich hervor. Winterliche Extrembedingungen – Schneefall, Glatteis und regionale Straßensperrungen – erschweren die Logistikab- läufe erheblich. Weitere Details und graphische Darstellungen dieser Ausführungen können der An-lage (siehe SP 026a/2026 ) entnommen werden. Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß Ramon Specht GESCHÄFTSFÜHRER REFER ENT [individuell5] => ___________________ ____________________________________________________________________________________________ ________ Verein Hamburger Spediteure e.V. Vorsitzer: Axel Plaß  Geschäftsführer: Stefan Saß Uhlandstraße 68 22087 Hamburg E-Mail: info@vhsp.de Telefon : 040 37 47 64 - 0 Telefax : 040 37 47 64 - 75 Web: www.vhsp.de Sitz der Gesellschaft: Hamburg Amtsgericht Hamburg, VR 3860 Steuer -Nr.: 17/438/01004 HASPA: Kto. 1280 109 800 BLZ 200 505 50 BIC: HASPDEHH XXX IBAN: DE22 2005 0550 1280 1098 00 Rundschreiben SP 02 6/20 26 Hamb urg, den 19 . Februar 20 26 (DSLV -01 7/2026/a) rs An unsere Mitglieder! – Geschäftsleitung – Behinderungen der Geschäftstätigkeit von Speditions - und Logistikunterneh- men – ifo Sonderbefragung 1. Quartal 2026 Sehr geehrte Damen und Herren, vierteljährlich befragt das ifo Institut Speditions - und Logistikunternehmen, ob sie sich in ihrer Geschäftstätigkeit behindert fühlen. Mit dieser Sonderbefragung werden ins-besondere die Faktoren Nachfrage, Fachkräftemangel, Kapazitätsengpässe, Finan-zierun gsschwierigkeiten und Witterung beobachtet. Im 1. Quartal 2026 berichten 74,4 Prozent der befragten Unternehmen von Behinde- rungen ihrer Geschäftstätigkeit – ein Rückgang um 7,8 Prozentpunkte gegenüber dem 4. Quartal 2025 (82,2 Prozent). Die Entwicklung signalisiert eine vorsichtige Stabilisie-rung, wenngleich die Gesamtbelastung nach wie vor beträchtlich bleibt. Die Entwicklung der einzelnen Einflussfaktoren gestaltet sich wie folgt: Unzureichende Nachfrage 51,7 Prozent der Unternehmen sehen ihre Tätigkeit durch ein geringes Auftragsvolu- men beeinträchtigt (4. Quartal 2025: 55,5 Prozent). Die Nachfrageschwäche belastet damit weiterhin mehr als die Hälfte der Branche. Mangel an Fachkräften Der Fachkräftemangel hat erstmals seit längerem merklich nachgelassen: 40,5 Pro- zent der Befragten nennen Personalengpässe als behindernden Faktor – nach 52,5 Prozent im Vorquartal. Bei gedämpfter Nachfrage und geringer Auslastung sinkt der akute Personalbedarf, doch die strukturellen Engpässe am Arbeitsmarkt bleiben davon unberührt. Bei einer Belebung der Auftragslage dürfte daher mit einer erneuten Zuspit- zung der Personalengpässe zu rechnen sein. Kapazitätsengpässe Kapazitätsengpässe spielen im 1. Quartal 2026 keine Rolle mehr. Kein einziges Un- ternehmen meldet entsprechende Behinderungen (4. Quartal 2025: 5,6 Prozent). Dies spiegelt die gedämpfte Auftragslage sowie ausreichende technische Verfügbarkeiten wider.2 Finanzierungsengpässe Nur 2,0 Prozent der Unternehmen berichten von Finanzierungsschwierigkeiten. Nach 9,0 Prozent im Vorquartal – dem Spitzenwert seit Beginn der Corona -Pandemie – ent- spannt sich die Liquiditätssituation damit deutlich. Witterungsbedingte Behinderungen Die Witterung entwickelt sich im 1. Quartal 2026 zum prägenden Sonderfaktor: 15,1 Prozent der Unternehmen berichten von witterungsbedingten Behinderungen – der höchste Wert seit 2011 (4. Quartal 2025: 2,6 Prozent). Das erste Quartal ist typischer-weise die witterungsanfälligste Phase des Jahres, doch die Intensität der Beeinträch-tigungen im Jah r 2026 sticht deutlich hervor. Winterliche Extrembedingungen – Schneefall, Glatteis und regionale Straßensperrungen – erschweren die Logistikab- läufe erheblich. Weitere Details und graphische Darstellungen dieser Ausführungen können der An-lage (siehe SP 026a/2026 ) entnommen werden. Mit freundlichen Grüßen VEREIN HAMBURGER SPEDITEURE E .V. St. Saß Ramon Specht GESCHÄFTSFÜHRER REFER ENT [15] => 26 [individuell6] => 26 [16] => [individuell7] => [17] => [individuell8] => [18] => [individuell9] => [19] => [individuell10] => [multisort] => SP 26/2026 ))
SP26/2026

Nutzen Sie die Möglichkeiten des VHSp


Terminkalender

Sitzung Fachausschuss Straßengüterverkehr 24. Februar VHSp-Geschäftsstelle
Sondersitzung der Personalleiterrunde 25. Februar VHSp-Geschäftsstelle
Sitzung des Fachausschusses Zoll und Außenwirtschaft 26. Februar VHSp-Geschäftsstelle
Digitaler Elternabend des DSLV mit der Agentur für Arbeit 02. März
Mitgliederversammlung 20. April Hotel Hafen Hamburg
DSLV-Kommission Berufliche Bildung 07. Mai DSLV Bundesverband Spedition und Logistik
Verabschiedung der Auszubildenden 30. Juni Berufliche Schule für Logistik, Schifffahrt und Touristik
Sommerfest 03. September Anglo-German Club
Sitzung Fachausschuss Lagerei- und Distributionslogistik 07. September Logistik Centrum Hamburg Hinderer GmbH & Co. KG
Sitzung Fachausschuss Schienengüterverkehr 08. Oktober VHSp-Geschäftsstelle
Sitzung des Fachausschusses Seehafenspedition 04. Dezember Anglo-German Club
24 Feb
Sitzung Fachausschuss Straßengüterverkehr Fachausschusssitzung VHSp-Geschäftsstelle 15:00 Uhr
25 Feb
Sondersitzung der Personalleiterrunde Versammlung VHSp-Geschäftsstelle 9:00 Uhr
26 Feb
Sitzung des Fachausschusses Zoll und Außenwirtschaft Fachausschusssitzung VHSp-Geschäftsstelle 15:00 Uhr
02 Mär
Digitaler Elternabend des DSLV mit der Agentur für Arbeit Sonstiges 18.00 Uhr
20 Apr
Mitgliederversammlung Versammlung Hotel Hafen Hamburg 14:30 Uhr
07 Mai
DSLV-Kommission Berufliche Bildung Versammlung DSLV Bundesverband Spedition und Logistik 10.30 Uhr
30 Jun
Verabschiedung der Auszubildenden Versammlung Berufliche Schule für Logistik, Schifffahrt und Touristik 16.00 Uhr
03 Sep
Sommerfest Versammlung Anglo-German Club 16:00 Uhr
07 Sep
Sitzung Fachausschuss Lagerei- und Distributionslogistik Fachausschusssitzung Logistik Centrum Hamburg Hinderer GmbH & Co. KG 15:00 Uhr
08 Okt
Sitzung Fachausschuss Schienengüterverkehr Fachausschusssitzung VHSp-Geschäftsstelle 15:00 Uhr
04 Dez
Sitzung des Fachausschusses Seehafenspedition Fachausschusssitzung Anglo-German Club 16:00 Uhr

Datum / Uhrzeit

24.02.2026
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstalter / Ort

2. OG Uhlandstr. 68
22087 Hamburg

Beschreibung

Sondersitzung der Personalleiterrunde zum Thema Entgelttransparenzrichtlinie

Datum / Uhrzeit

25.02.2026
9:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Veranstalter / Ort

Verein Hamburger Spediteure e.V.
2. OG Uhlandstr. 68
22087 Hamburg

Beschreibung

Am heutigen Tage findet die erste Sitzung des Fachausschusses Zoll und Außenwirtschaft im neuen Jahr statt.

Datum / Uhrzeit

26.02.2026 bis 26.02.2027
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstalter / Ort

Verein Hamburger Spediteure e.V.
2. OG Uhlandstr. 68
22087 Hamburg

Beschreibung

Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik informiert im Rahmen der digitalen Elternabende der Bundesagentur für Arbeit Eltern und ihre Kinder über die Branche, ausgewählte Ausbildungsberufe und das duale Studium. Dies soll gleichzeitig eine Werbung für die Logistikbranche als Arbeitgeberin mit Zukunftsperspektive sein.

Die Einwahl zu den Elternabenden ist unkompliziert ohne Anmeldung über einen Link möglich. Das umfangreiche Programm der Elternabende der BA kann hier eingesehen werden.

Datum / Uhrzeit

02.03.2026
18.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Datum / Uhrzeit

20.04.2026
14:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Veranstalter / Ort

Hotel Hafen Hamburg / Elbkuppel Seewartenstraße 9
20459 Hamburg

Datum / Uhrzeit

07.05.2026
10.30 Uhr bis 15.00 Uhr

Veranstalter / Ort

DSLV Bundesverband Spedition und Logistik Friedrichstraße 155
10117 Berlin

Datum / Uhrzeit

30.06.2026
16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Veranstalter / Ort

VHSp und Berufliche Schule
Berufliche Schule für Logistik, Schifffahrt und Touristik Brekelbaumspark
22537 Hamburg

Datum / Uhrzeit

03.09.2026
16:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Veranstalter / Ort

Harvestehuder Weg 44
20149 Hamburg

Datum / Uhrzeit

07.09.2026
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstalter / Ort

Logistik Centrum Hamburg Hinderer GmbH & Co. KG Wilhelm-Iwan-Ring 11
21035 Hamburg

Datum / Uhrzeit

08.10.2026
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Veranstalter / Ort

2. OG Uhlandstr. 68
22087 Hamburg

Beschreibung

Am heutigen Tage findet die letzte Sitzung des Fachausschusses Seehafenspeditionin diesem Jahr statt.

Datum / Uhrzeit

04.12.2026
16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Veranstalter / Ort

Verein Hamburger Spediteure e.V.
Harvestehuder Weg 44
20149 Hamburg